ich hab meinen pessimismus verloren..

Durch Menschen die mir sehr viel bedeuten habe ich endlich

einen klaren kopf bekommen. Ich hab es geschafft die kleinen

Dinge des Lebens zu achten und lieben zu lernen.

 

Aber das wichtigste was ich gelernt habe, ist, dass egal

worum es geht, ch immer irgendwas aendern könnte,

wenn ich denn wollte.

 

Für diese Erkenntnis ist eine Freundschaft zerbrochen..

Ich bin glücklich. ch mach Musik, lache und lächle wieder.

Ich fühl mich einfach toll und ich genieße mein Leben (:

29.6.07 23:38, kommentieren

Wünsche für die Zukunft

ich wünschte ich sterbe im regen..

denn dann fließen all die heimlichen traenen,

die man mir zu schenken vermag,

man aber nie dazu gekommen ist,

aus angst oder hilflosigkeit.. 

2 Kommentare 22.4.07 21:53, kommentieren

.. und so lebe ich vor mich hin.

enttaeuscht von der liebe. vereinsamt.
hoffnungslos. verzweifelt. deprimiert.

mir wurden meine hoffnungen entrissen,
auf meine traeume getreten,

man hat mich im stich gelassen,
meine sehnsuechte nur ins ferne gestellt.

es sind ferien. nur irgendwie habe ich keinen grund
mich auf sie zu freuen. zwei wochen ohne den menschen,
zu dem ich mich so hingezogen fuehle..

es ist hoffnungslos. sie ist vergeben..
man kann menschen leider nun mal nicht zwingen,
sich zu verlieben.. und so stehe ich wieder da..
nackt, mit traenen, allein gelassen..

ich lebe vor mich hin, warte.
obwohl ich den gedanken verloren habe,
auf was ich eigentlich warte.. liebe?

lohnt es sich auf die liebe zu warten?..

meine ferien habe ich damit zugebracht,
meine sehnsuechte in whisky zu ertraenken..

mich von meinen gedanken und traeumen von ihr
quaelen und mir den schlaf rauben zu lassen..

ich war im grunde genommen nur arbeiten,
trainieren und in meinen eigenen problemen vertieft..

ich hab 10 kg abgenommen, weil ich kaum noch was essen kann.
eigentlich laeuft alles gut, aber mir gehts nicht gut.

sie fehlt mir..

und so lebe ich vor mich hin..
wartend auf ein wunder, oder auf das ende.

auch nicht unbedingt der traum vom leben, oder?

1 Kommentar 12.4.07 01:18, kommentieren

Gescheiterter Liebesbriefversuch..

Ach Du..

Ich will mich nicht rechtfertigen oder Dir erzählen wie es so gekommen ist,

ich will nur, dass du weißt, dass ich trotz allem immer für Dich da bin,

wenn Du nach mir fragst oder mich brauchst.

Ich werde versuchen zu beschreiben wie chaotisch und einseitig

mein bisheriges Liebesleben war, wie ich mich dabei fühlte

und natürlich wie es heute ist..

Ich kenne da jemanden,der seit langer Zeit mit seiner besten Freundin

eine gute Freundschaft führt. Jemanden, der versucht, immer für sie da zu sein.

Das Traurige und doch bewundernswerte an der Sache ist, er liebt Sie.

Doch er sagt es nicht, weil er Angst hat, wie sie reagiert.

Weil er Angst hat sie zu verletzen und sie zu verlieren.

Und so schweigt er. Hört sich die Dinge an, die ihm erzählt werden.

Die guten und die schlechten Dinge, die sie von ihrem Freund erzählt.

Er versucht sie aufzumuntern, sie zum lachen zu bringen.


Er wünscht sich eigentlich nur eins.

Derjenige zu sein, der ihre Hand halten darf.

Ich weiß nicht, ob es nachvollziehbar ist, wie man sich in so einer Situation fühlt,

wenn man selber noch nicht drin war. Was will ich damit sagen?


Früher wurde ich immer gefragt, was meine Ängste sind. Ich konnte nie Antworten.


Die Geschichte habe ich erzählt, weil sie über mich geschrieben ist.

Über das, was ich früher gefühlt habe.. und drauf und dran bin, wieder zu fühlen.

Der einzige Nachteil an der Sache, ich weiß, wie's ausgeht.

Beim letzten Mal hab ich dadurch meine beste Freudin verloren,

weil ich sie runtergezogen hab, mit den Dingen, die ich ihr erzählt habe..

Desto mehr Angst habe ich jetzt Dir zu sagen,

dass ich glaube, mich in Dich verliebt zu haben..


Ich wollte Dir es eigentlich nie sagen, weil alles so bleiben sollte, wie es ist.

Du bist glücklich und hast jemanden, den du liebst.


Ich hab Angst Dich damit irgendwie aus der Bahn zu werfen, alles zwischen uns zu

verändern und Dich letztendlich zu verlieren. Und hey, ich will Dich nicht verlieren.

Ich weiß nicht, ob meine Vorstellung von Liebe altmodisch oder übertrieben ist.

Liebe ist für mich, jemanden zu haben, der immer da ist.

Mit dem man über alles reden kann, ohne Angst zu haben

falsch verstanden zu werden, oder verspottet zu werden.

Jemand bei dem man sich anlehnen und wohlfühlen kann..

Du schwirrst in meinen Gedanken rum, ich träume von Dir.

Und jedes Mal, wenn ich aufwache, muss ich einsehen,

dass das mit uns wahrscheinlich nie soweit kommen wird.

Unsere tiefste Angst ist nicht die, zu sterben. Unsere teifste Angst ist allein zu leben. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns am meisten erschreckt

 

Te Quiero..

2 Kommentare 5.3.07 21:46, kommentieren

Auszug aus einem Dialog,dessen Folgen mir sehr lange unbewußt waren..

Mir gehts nicht so wirklich gut.

Ich fuehl mich nicht so.

Ich fuehl mich nutzlos.. alleingelassen.

 

aber das ist es nicht.

Ich hatte mehr als 2 Jahre Zeit um mich daran zu gewoehnen.

 

Und über den einzigen Menschen, zu dem ich mich hingezogen fuehle,

weiss ich nichts mehr.

 

Die einzige Frage, die sich noch stellt ist:

Was mach ich eigentlich noch hier?

 

Auf bessere Zeiten warten?

.. die werden nicht kommen.

 

Also halte ich mich irgendwie am Leben unter Einfluss von Zigaretten,

Gras, Alkohol, Musik und Sport. Nur wozu? Es kommt nichts neues mehr.

 

Das Leben wird nicht bei mir klingeln und sagen,

hey, ich bin da, mach was draus!

 

Also warte ich. Was auch sonst?

 

Ich warte seit 4 Jahren. Seit der Sms, in der stand,

dass Schluss ist und sie einen anderen hatte.

Ironischerweise war das an meinem Geburtstag,

kurz nach meinem ersten und einzigen Kuss.

 

Und danach? Ich hab meine beste Freundin,

nach 2 Jahren heimlicher Liebe, verloren.

 

Ich hab jeglichen Draht und Vertrauen zu

anderen Menschen verloren.

 

Wieso sollte ich optimistisch sein?

Das einzig optimistische was ich sagen könnte ist,

dass ich nichts mehr zu verlieren habe.

 

Ich habe keine Familie. Keine wahren Freunde.

 

Denk jetzt nicht, dass ich so ein verzweifelter

Gib-Mir-Mitleid-Sonst-Tu-Ich-Mir-Was-Typ bin.

 

Verzweifelt vielleicht.

 

Aber dass letzte was ich tun wuerde, waere

an meinem Leben rumzuspielen..

 

 

 

1 Kommentar 21.2.07 22:08, kommentieren

Selbsterkenntnis

Jetzt sitze ich hier..

Die leere Jack Daniels Flasche von gestern neben mir.
Auf der anderen Seite eine verschlossene..

Und ich zweifle.

Ich philosophiere und lass tiefsinnige Sprüche übers Leben los,
muss allerdings jedes mal feststellen, dass ich eigentlich keine
Ahnung von all dem hier habe.

 

Und für diese Selbsterkennung hab ich eine Flasche Whiskey gebraucht.
Nun meine nächste tiefsinnige Frage:

Was kommt nach der der Zweiten?

 

1 Kommentar 9.2.07 20:50, kommentieren

Schmerzliche Erinnerungen

Es gibt Dinge, auf die ich täglich schmerzlich hingewiesen bzw. erinnert werde.. mein Leben laeuft ziemlich quer, aber seht selbst.

Die schlechten Zeiten machen uns aufmerksam auf die guten Zeiten, denen wir zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt haben.

Das einzige Paradies, aus dem unserere Erinnerungen nicht entrissen werden können, ist unser Verstand. Er hindert uns allerdings auch dabei Dinge frei bzw. los zu lassen.

.. in erster Linie sollte man den Kleinigkeiten beachtung schenken,
denn die Kleinigkeiten sind die Dinge in unserem leben,
die uns unsere Erinnerung schenken.

 

6.2.07 22:12, kommentieren


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