Auszug aus einem Dialog,dessen Folgen mir sehr lange unbewußt waren..

Mir gehts nicht so wirklich gut.

Ich fuehl mich nicht so.

Ich fuehl mich nutzlos.. alleingelassen.

 

aber das ist es nicht.

Ich hatte mehr als 2 Jahre Zeit um mich daran zu gewoehnen.

 

Und über den einzigen Menschen, zu dem ich mich hingezogen fuehle,

weiss ich nichts mehr.

 

Die einzige Frage, die sich noch stellt ist:

Was mach ich eigentlich noch hier?

 

Auf bessere Zeiten warten?

.. die werden nicht kommen.

 

Also halte ich mich irgendwie am Leben unter Einfluss von Zigaretten,

Gras, Alkohol, Musik und Sport. Nur wozu? Es kommt nichts neues mehr.

 

Das Leben wird nicht bei mir klingeln und sagen,

hey, ich bin da, mach was draus!

 

Also warte ich. Was auch sonst?

 

Ich warte seit 4 Jahren. Seit der Sms, in der stand,

dass Schluss ist und sie einen anderen hatte.

Ironischerweise war das an meinem Geburtstag,

kurz nach meinem ersten und einzigen Kuss.

 

Und danach? Ich hab meine beste Freundin,

nach 2 Jahren heimlicher Liebe, verloren.

 

Ich hab jeglichen Draht und Vertrauen zu

anderen Menschen verloren.

 

Wieso sollte ich optimistisch sein?

Das einzig optimistische was ich sagen könnte ist,

dass ich nichts mehr zu verlieren habe.

 

Ich habe keine Familie. Keine wahren Freunde.

 

Denk jetzt nicht, dass ich so ein verzweifelter

Gib-Mir-Mitleid-Sonst-Tu-Ich-Mir-Was-Typ bin.

 

Verzweifelt vielleicht.

 

Aber dass letzte was ich tun wuerde, waere

an meinem Leben rumzuspielen..

 

 

 

21.2.07 22:08

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


seelenblaetter / Website (22.2.07 16:39)
wenn man am leben rumspielt, hat man auch nur ein problem. das leben spielt mit.

achja... bin ich heute wieder witzig.

GLG

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